Materialien für funktionale Oberflächen
Jedes Material bringt eigene physikalische, chemische und ästhetische Eigenschaften mit und eröffnet damit unterschiedliche Möglichkeiten für Strukturierung, Beschichtung und Funktionalisierung. In unserem Überblick finden Sie die wichtigsten Werkstoffklassen: Metalle, Nichtmetalle, Naturstoffe und Verbundstoffe.
Entdecken Sie hier, welche Potenziale in ihnen stecken und wie sie sich für innovative Oberflächenlösungen individuell nutzen lassen.
Polymere
Polymere sind Werkstoffe, die aus sehr langen Kettenmolekülen – sogenannten Makromolekülen – bestehen. Diese Ketten setzen sich aus vielen sich wiederholenden Bausteinen (Monomeren) zusammen und sind in manchen Fällen noch untereinander vernetzt.
Papier
Papier ist ein flächiger Werkstoff, der im Wesentlichen aus pflanzlichen Fasern besteht, überwiegend Cellulosefasern aus Holz, aber auch aus Recyclingfasern oder anderen Faserrohstoffen (z. B. Baumwolle, Gras, Bagasse).
Metall
Metalle sind Werkstoffe, die sich durch metallische Bindungen zwischen den Atomen und typische Merkmale wie gute elektrische und thermische Leitfähigkeit, metallischen Glanz und plastische Verformbarkeit auszeichnen.
Glas
Glas ist ein überwiegend anorganischer, amorpher Werkstoff, der beim Abkühlen aus der Schmelze erstarrt, ohne eine geordnete Kristallstruktur auszubilden. Im technischen Alltag ist damit meist Silikatglas auf Basis von Siliciumdioxid (SiO₂) mit weiteren Oxiden (z. B. Natrium-, Calcium-, Aluminiumoxid) gemeint.
Spezialwerkstoffe
Unter Spezialwerkstoffen versteht man in der Werkstofftechnik keine einzelne Stoffklasse, sondern eine Gruppe technisch hoch entwickelter Materialien, die für besondere Anforderungen entwickelt wurden und sich deutlich von Standardwerkstoffen unterscheiden.